Bewegliche Gedanken Am Ende Eines Seins

Der Deckel wird einem zu heiss und auch das halstuch vielgetragen und beschmutzt mit einem rosenstrauß ist auch schon weggeweht aus deiner hand ...und fortgeblasen wird mir mein letztes stück verstand ruiniert steht eine herz-ruine vor einem tor zum sternenhimmel und zählt das firmament nach einem maurer ab ...und die zeit verrinnt, sie wird zu knapp tief am grunde eines bodens steht etwas hoch erhoben mit einem hängenden kopf und einenem aufgeklebten kalenderblatt ..und ich esse deine liebe, und oh wunder... ...sie macht mich wirklich satt eine nadel über einem dornenbusch der sich wie ein grashalm biegt inmitten eines wörter-sturms ist dort vielleicht gar fehl am platze ...wie in einem käfig... du...als meine schmusekatze ich bin nicht deine zunge oder vielleicht dein schönes augenpaar ...trotzdem bin ich ein teil von dir ...ja...ich glaube... das ist wirklich wahr

1 Kommentar 23.1.13 18:58, kommentieren

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11.12.11

Weißt du,
daß irgendwo am Himmel
unser Stern leuchtet?
Er wurde geboren ,
als wir uns das erste mal küssten.
Und er wird sterben,
wenn wir uns für immer
trennen. Hilf mir,
den Stern niemals sterben
zu lassen! Ich liebe dich!
 

23.1.13 17:29, kommentieren

Gedanken an Dich

Du bist der Traum der Träume,
mein Herz schläge wilde Purzelbäume.
Ich baue mit Dir unser Liebeszelt,
und dann gehen wir bis ans Ende der Welt.
In feurigen Flammen steht mein Herz.
Ich hoffe, ich spüre niemals,
dass Du gehst
und nicht zu mir stehst!
Wir haben uns gefunden
und haben uns für immer gebunden.
Mein Herz wird immer für Dich beben,
denn ohne Dich kann ich nicht mehr leben.

 

In Deinen Armen liegen und wissen,
nicht bleiben zu können.
In Deinen Augen zu versinken und wissen,
wieder auftauchen zu müssen.
In Deiner Nähe ertrinken und wissen,
doch nicht daran zu sterben.
Sich Dir öffnen können und wissen,
nicht ausgeraubt zu werden.
Das mag wohl Liebe sein.

 

Wenn der Mond die Sonne einst zur Ruhe bettet,
die Nachtigall ihr Lied anstimmt
und die Bäume ihre Blätter im weichen Winde wiegen,
wenn die Sterne den Himmel in ein mattes Licht tauchen,
möchte ich Dich mit meinem Körper zudecken und Dich küssen.
Wenn der Morgen schläfrig den Wolken entsteigt
und die Welt den noch jungen Tag beginnt,
wenn die Sonne das Land mit malerischen Bilder versieht
und die Menschen sich die Nacht aus den Augen reiben,
möchte ich neben Dir erwachen und dir in die Augen schauen.

 

Küssle mein Sweety B

 

23.1.13 17:22, kommentieren

Glück..

Ein jeder wünscht sich doch
vom Leben
ein bisschen Glück für sich
allein.
Er möchte seine Träume
leben
und nur ein wenig glücklich
sein.
Nicht jeder bleibt dabei
bescheiden
und dankt für das, was ihm
geschenkt.
Er lässt vom Gegenteil sich
leiten
weil er in falschen Ziele
denkt.
Doch jeder sollte auch
bedenken,
dass Glück - wie Glas - ganz
leicht zerbricht.
Wer hoch hinaus will,
kann tief fallen,
wenn das Glück neu die
Karten mischt

 

Glück ist...
...Suchen und Finden,
ist Verlassen und Binden.
..Leben spüren und tragen, Antworten finden auf Fragen.
...den geraden Weg nicht
verlieren,
auf Buckelwegen Kribbeln spüren.
..Liebe erleben mit Körper
und Seele,
spüren, was dem anderen fehle.
..den Mantel der Sicherheit
offen tragen,
neugierig bleiben, an alle Tagen.
..mit Harmonie nicht den
offenen Blick verhüllen
und immer die Zeit mit Leben
erfüllen.


22.1.13 11:58, kommentieren

Rose aus dem Nichts

Jetzt, da die Rose aus dem Nichts
    ins Dasein tritt, zum Schmuck der Auen,
In Demut kaum das Veilchen wagt
    zur Herrlichen emporzuschauen –

Sollst Du am Morgenwein Dich freun
    bei Paukenschall und Harfenklange,
Bei Flötenhauch und Feuerkuß
    an junger Schönheit Dich erbauen.

Genieß des Lebens Rosenzeit
    bei Spiel und Sang, im Glück der Liebe.
Nicht über eine Woche Frist
    kannst Du der Herrlichen vertrauen!

Von Blumen glänzt die Erde nun,
    gleichwie der Himmel glänzt von Sternen,
Drum kann ich gute Zeiten nur
    auf Erden wie am Himmel schauen.
 

22.1.13 11:52, kommentieren

Wunderbares Leben...


Oh Gott, oh Sonne,
Du wärmst mein Herz mit Wonne.
Dunkelheit mich nicht schreckt,
Die Göttin mich dann weckt.
Das Göttliche kennt meine Triebe
und schenkt mir seine Liebe.
Oh Göttin, Gott und Kind
wie wunderbar sind Eure Zeichen
Es stellt mir viele Weichen.
Wie wunderbar die Schicksalsschläge sind,
bin ich nicht oft zu blind.
Oh Gott oh Sonne, schenke mir Dein Licht,
dass meine Seele nicht zerbricht.
Oh Göttin oh Mond, schenke mir Deine Zauberkraft,
dass ich verhelfen kann der Liebe zu Kraft.

Überlass es der Zeit
Erscheint dir etwas unerhört,
bist du tiefsten Herzens empört,
bäume nicht auf,
versuch`s nicht mit Streit
berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tag wirst du feige dich schelten,
am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten,
am dritten hast du`s überwundern;
alles ist wichtig nur auf Stunden.
Ärger ist Zehrer undLebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
 

22.1.13 10:45, kommentieren

Liebe, wir fühlen sie, wie wir die Wärme des Blutes fühlen, wir atmen sie ein, wie wir den Wind einatmen, wir tragen sie in uns, wie wir unsere Gedanken tragen… Sie ist ein Zustand, den man nicht erklären kann… Es ist Frevel und Wahnsinn, zu kränken, was man liebt, wie es Frevel und Wahnsinn ist, um jeden Preis besitzen zu wollen, was man liebt. Es ist ein großes Geheimnis, dass die Liebe der wahren Sachlichkeit und Sachlichkeit der wahren Liebe völlig entspricht. Eine ganze Liebe wiegt viele geteilte auf – aber nicht umgekehrt.

19.1.13 17:19, kommentieren