Rose aus dem Nichts

Jetzt, da die Rose aus dem Nichts
    ins Dasein tritt, zum Schmuck der Auen,
In Demut kaum das Veilchen wagt
    zur Herrlichen emporzuschauen –

Sollst Du am Morgenwein Dich freun
    bei Paukenschall und Harfenklange,
Bei Flötenhauch und Feuerkuß
    an junger Schönheit Dich erbauen.

Genieß des Lebens Rosenzeit
    bei Spiel und Sang, im Glück der Liebe.
Nicht über eine Woche Frist
    kannst Du der Herrlichen vertrauen!

Von Blumen glänzt die Erde nun,
    gleichwie der Himmel glänzt von Sternen,
Drum kann ich gute Zeiten nur
    auf Erden wie am Himmel schauen.
 

22.1.13 11:52

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